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31.10.2019 – Mit jährlich ca. 60.000 Neuerkrankungen in Deutschland und etwa 25 Prozent ist Prostatakrebs die häufigste Krebserkrankung bei Männern. An ihr versterben deutschlandweit etwa 12.000-14.000 Betroffene im Jahr. Aber: Inzwischen leben fünf Jahre nach der Diagnose der Erkrankung noch 93 Prozent aller Patienten und auch nach zehn Jahren sind es noch 90 Prozent. Zu verdanken ist das zum einen verbesserter Diagnoseverfahren, mit den die Krankheit frühzeitig erkannt werden kann. Zum anderen tragen vielfältige chirurgische, radiologische und medikamentöse Therapien dazu bei, dass eine individuelle und vor allem effektive Behandlung des Prostatakarzinoms möglich ist.

Voraussetzung dafür ist, dass „Mann“ eigenverantwortlich handelt und regelmäßig zur Vorsorge geht. Der Weltmännertag am 3. November ist ein idealer Anlass, alle Männer darauf aufmerksam zu machen, wie wichtig die Krebsvorsorge ist. Da das Krankheitsrisiko mit dem Alter zunimmt – das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt bei 72 Jahren –, ist die Vorsorge insbesondere für Männer ab 45 Jahren angeraten. Ab diesem Alter bezahlen in der Regel die Krankenkassen die Prostatavorsorgeuntersuchung.