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Aktuelles

17.06.2018 - Wer lange im Schichtdienst oder häufiger nachts arbeitet, der läuft Gefahr, später im Leben einmal an einer Tumorerkrankung zu leiden. Besonders betroffen sind dabei Männer, denn bei ihnen wird das Prostatakrebs-Risiko mehr als verdoppelt, so das Ergebnis einer aktuelle Studie mit 1.700 männlichen Teilnehmern. Darüber hinaus werden Schlafprobleme, Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Stoffwechselstörungen gefördert.

TIPP DER DGMG: Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollten arbeitsmedizinische Anforderungen an ein gesundes Arbeitsleben im Blick behalten. Dazu gehört auch, dass ein Mitarbeiter 11 Stunden Pause zwischen zwei Schichten einhalten können soll.”

24.05.2018 – Die DGMG zeichnet auch 2018 wieder die „Aktive Männergesundheitspraxis“ aus.

Wussten Sie bereits, was Ihr Zeigefinger über Ihr Sexleben aussagt? Die Antwort ist tiefgründiger, als Sie jetzt wahrscheinlich vermuten. Prof. Dr. med. Frank Sommer, Urologe und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e. V., gewährte in der RTL2-Sendung “20-mal Sex – Mythen über Lust & Liebe” Einblicke in seine tägliche Arbeit als Deutschlands erster und einziger Professor für Männergesundheit. “Sowohl Frauen als auch Männer können guten Sex lernen und ihr Erleben durch einfache Übungen in nur 8 Wochen deutlich steigern”, so Sommers Aussage. Zwei Testpaare haben es ausprobiert und waren begeistert. Überzeugen Sie sich doch selbst und schauen Sie mal rein.

02.05.2018 - Hormonwert bei Übergewicht und Erektionsstörungen testen lassen

Diabetes ist von außen nicht erkennbar! Auch schlanke Männer können betroffen sein. Deshalb: Bei Symptomen, wie Erektionsstörungen, Libidoverlust, Antriebsschwäche oder starker Gewichtszunahme immer auch an den Blutzucker denken! Machen Sie den Test!

Männer mit Diabetes mellitus Typ 2 haben oft auch einen Testosteronmangel, weshalb sie sogar früher versterben können. Andererseits, und dies zeigte sich im Ergebnis einer aktuellen Studie der DGMG sehr eindrucksvoll, tragen Männer mit Hormonmangel auch ein deutlich höheres Diabetesrisiko – ein Teufelskreis?