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Aktuelles

13.07.2018 - Etwa jeder 5. Mann leidet in seinem Leben unter Beeinträchtigungen der Erektionsfähigkeit. Mit steigendem Alter nimmt das Risiko dafür zu. Doch Erektionsstörungen sind längst nicht nur ein Altersproblem. Da der Penis von einem feinen Netz aus Blutgefäßen durchzogen ist, reagiert er sehr empfindlich auf Durchblutungsstörungen, wie sie beispielsweise bei der Arteriosklerose auftreten. Studien zeigten zudem, dass bei Männern mit Herz-Kreislauf-Risiko einige Jahre vor dem Herzinfarkt oder Schlaganfall bereits Erektionsstörungen auftreten können. Der Penis ist sozusagen die “Gesundheitsantenne” des Mannes. Mit einem erektionsfördernden Medikament ist es demnach noch nicht getan. “Männer, geht zum Männerarzt und lasst Euch durchchecken, wenn Euer “Gesundheitsfühler” einmal schwächelt”, rät Prof. Dr. med. Frank Sommer, Urologe und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e. V. (DGMG) all seinen Geschlechtsgenossen.

22.06.2018 Sommer, Sonne, Strand und mehr – Sommer bedeutet für viele von uns Urlaub, Lebensfreude und Fitness. Die neue Mann-oh-Mann widmet sich daher Ihrer Freude am Leben. Den Auftakt macht diesmal Pierre Geisensetter, der in seinem Leben berufsbedingt schon immer auf Kraft und Disziplin setzt. Sportlich geht es dann weiter mit der Fußballweltmeisterschaft und wie allein das Zuschauen schon Ihren Testosteronwert in die Höhe treiben kann. Die besten Hormonbooster aus der Küche servieren wir Ihnen gleich mit dazu. Natürlich darf es im Sommer auch nicht an Menschlichkeit fehlen, wenn Ihnen ein Mann, der ohne Beine durchs Leben geht, von seinem persönlichen Glück erzählt. Einen erlebnisreichen Sommer und viele spannende Momente mit Ihrer neuen Mann-oh-Mann wünscht Ihnen Ihr Team der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit.

17.06.2018 - Wer lange im Schichtdienst oder häufiger nachts arbeitet, der läuft Gefahr, später im Leben einmal an einer Tumorerkrankung zu leiden. Besonders betroffen sind dabei Männer, denn bei ihnen wird das Prostatakrebs-Risiko mehr als verdoppelt, so das Ergebnis einer aktuelle Studie mit 1.700 männlichen Teilnehmern. Darüber hinaus werden Schlafprobleme, Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Stoffwechselstörungen gefördert.

TIPP DER DGMG: Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollten arbeitsmedizinische Anforderungen an ein gesundes Arbeitsleben im Blick behalten. Dazu gehört auch, dass ein Mitarbeiter 11 Stunden Pause zwischen zwei Schichten einhalten können soll.”

24.05.2018 – Die DGMG zeichnet auch 2018 wieder die „Aktive Männergesundheitspraxis“ aus.